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PRESSESTIMMEN:

 

„Altersglühen“   Regie: Jan Georg Schütte

 

„Wir haben einen Film von einem großartigen Autor, Regisseur und Schauspieler gesehen. Verneigung vor Jan Georg Schütte für die Idee und mutige Umsetzung dieses Projektes. Großen Respekt bringen wir auch Ulf Albert entgegen, der die anspruchsvolle Aufgabe hatte, aus diesem umfangreichen Material eine Geschichte entstehen zu lassen. Dieses Experiment ist zu 100% gelungen.

aus der Jurybegründung der Marler Gruppe zum Gewinn des Grimmepreises 2015

 

„An nur zwei Tagen wurde „Altersglühen“ abgedreht. Bis zu 19 Kameras zeichneten die einmaligen Begegnungen auf und machten die Aktionen und Reaktion damit irreversibel. Keine zweite Aufnahem, keine schlauere Antwort, kein schöneres Gesicht – gesagt war gesagt. Am Schnittplatz montierten Jan Georg Schütte und sein Cutter Ulf Albert das Material zu einem großen Ganzen. Der fertige Film lebt nun nicht mehr nur vom Authentischen der Improvisation, sondern auch von einem großartigen Rhythmus und einer sehenswerten Einfühlung in die Seele des Zuschauers. Nähe und Distanz, Komik und Melodramatik wechseln sich ab, lassen die Zuschauer Anteil einer intimen Begegnung werden, ohne dass sie dabei zu Voyeuren werden.“

Klaudia Wick in „Berliner Zeitung“ anlässlich der Erstausstrahlung in der ARD 11.11.2014

 

 

„Die Glücklichen“   Regie: Jan Georg Schütte

„Wie in der kubistischen Malerei haben Regisseur und Schnitt (Ulf Albert) die Sichtperspektiven aufgeklappt: Die Gleichzeitigkeit der Geschehnisse werden evident. Szenen wurden nicht mit Schuss und Gegenschuss hintereinander gedreht und dann die Versatzstücke collagiert, vielmehr sind eine ganze Reihe Szenen zeitgleich gedreht worden, im Moment ihrer unikalen Situation. ……. Realzeit und Erlebniszeit gehen dadurch eine eigentümliche Verbindung ein. Eine sehr komplexe Vorgehensweise und eine meisterliche Schnittleistung!

Claus Friede in „KulturPort.de“ über „Die Glücklichen“ Feb. 2009

 

„Land gewinnen“     Regie: Marc Brummund

„The Deutsches Kinderhilfswerk Special Prize goes to a heart-rending movie that successfully balances exceptional cinematography, editing and outstanding lead performances.”

aus der Berlinale Jurybegründung 2007 über „Land gewinnen“

 

„GLOOMY SABBATH“     Regie: Amit Epstein

„Farbenprächtig sind die Bilder, bunt und detailverliebt das Setting und die Kostüme. Worte braucht es da keine mehr, nur Musik und die brillant montierten Einstellungen, die den Zuschauer Zeuge einer Familienchronik werden lässt“

aus der FBW Begründung für das Prädikat „Besonders wertvoll“ für „Gloomy Sabbath“ 2013

 

„im öffentlichen interesse“    Ulf Albert (Schnitt & Regie)

„Sie sind Geschichte, die Ereignisse um die Verlängerung der Landebahn des Airbus-Werkes auf Finkenwerder. Geschichte, die unter die Haut geht – wenn sie so aufbereitet ist wie von Ulf Albert in seiner Dokumentation ´im öffentlichen interesse“

Hamburger Abendblatt Oktober 2007

„Ein Mahnmal des Widerstands“

Frankfurter Rundschau anlässlich der Erstausstrahlung am 19.05.2008 NDR

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